Evgeniy Mikhalevich: Verbraucher mit Hilfe der Internetseite ASUWA stärken
– Werbung – Görlitz, 10. Februar 2020. Update 25.05.2020 Heutzutage kann man sich sehr einfach viele Informationen zu den unterschiedlichsten Produkten im Internet heraussuchen. Zu den allgemeinen Produktinformationen werden einem meistens auch Bewertungen präsentiert die es einem eigentlich erleichtern sollen, das beste und passende Produkt zu finden. Nur soll es mittlerweile so sein, dass nur noch recht wenige Verbraucher diesen Online-Bewertungen voll und ganz vertrauen.
Symbolfoto: Hutch Rock / Hannes Edinger, Pixabay License
Leider ist es so, dass man authentische und gefälschte Bewertungen nur schwer oder kaum auseinander halten kann. Den Online-Bewertungen kann man also nicht blind vertrauen. Fakt ist, dass die Hersteller und auch die Händler bei den Bewertungen auf verschiedene Weise ordentlich mitmischen können. Und auch manche Tester sind nicht immer so objektiv, wie man es sich wünscht oder prüfen so umfassend, wie es eigentlich nötig wäre. Dazu kommt, dass nicht alle Portale gleichermaßen stark gegen gefälschte Bewertungen ankämpfen.
Wo ASUWA sich unterscheiden möchte
Beim Portal ASUWA geht es darum, dass Verbraucher bei der Auswahl eines guten Produktes nicht ganz auf sich alleine gestellt sind. Hier soll Unterstützung dabei geboten werden, eine möglichst gut durchdachte Entscheidung treffen zu können. Außerdem wird hier nicht nur eine Marke oder ein Artikel empfohlen, sondern man kann auch gleich ein Geschäft als Bezugsquelle genannt bekommen.
Was ASUWA und sein Gründer Evgeniy Mikhalevich nicht möchte ist, dass man den üblichen Tricksereien ausgeliefert ist. Diese sollen häufig auch bei den Preisen angewendet werden. Oft sieht die Wirklichkeit dann so aus, dass kein Shop in einen Preisvergleich hineinkommt, der nicht bereit ist, dafür eine Provisionen zu zahlen. Von daher sollte man bei den günstigsten Shops eher vorsichtig sein. Aber auch bei den bekannten Shops kann man unangenehme Überraschungen erleben. Zum Beispiel können es nicht genannte Zollgebühren sein oder sogar der Verkauf von Kundendaten an Dritte. Die Einwilligung dafür hat man womöglich unbewusst mit einem Klick auf das Häkchen der Datenschutzerklärung geben. Man bekommt es meist nicht direkt mit und glaubt auch häufig, dass andere mit den Daten nichts anfangen könnten. Aber später wird man sich eventuell sehr über die Werbeanrufe ärgern, die vielleicht erst nach sechs bis zwölf Monaten einsetzen. Da das Evgeniy Mikhalevich und das Testportal ASUWA als eine Dreistigkeit empfinden, wurde deshalb dieses Projekt ins Leben gerufen.
Anstelle mit billigen Preisen zu locken, bei denen letztlich ein Aufpreis durch versteckte Gebühren oder durch die Weitergabe der Daten gegeben ist, wird hier von jeder Produktseite auf einen Shop verlinkt, den die Gesellschaft für Testverfahren mbH für empfehlenswert hält. Hier sollen ganz klare Richtlinien, die ein Shop einhalten muss, bestehen. Demnach ist es hier also nicht ausschlaggebend, ob ein paar Prozent Provision bezahlt werden oder ob ein Anbieter durch eine Bezahlung besonders gut dastehen möchte, vielmehr will man transparent arbeiten und das Wohl des Verbrauchers im Sinn haben. Verbraucher können das prüfen, indem Sie auf anderen Seiten gegenchecken - Fakten und Angaben anhand weiterer Quellen zu überprüfen sollte zu den grundlegenden Verhaltensweisen im Web gehören.
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- Quelle: red | Foto: Hutch Rock / Hannes Edinger, Pixabay License
- Geändert am: 25.05.2020 - 12:26 Uhr
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